Ernährung im Kindergartenalter



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Die Ernährungsgewohnheiten und Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel werden bereits in den ersten Lebensjahren eines Menschen geprägt. Dabei ist nicht nur das Ernährungs- und Essverhalten innerhalb der Familie richtungsweisend, sondern ebenso der Umgang mit den Nahrungsmitteln und Mahlzeiten in den Kindertageseinrichtungen.

Bild: matka_Wariatka, fotolia.de

Warum ist eine gesunde Ernährung so wichtig?

Gesunde Ernährung ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung für die kindliche Entwicklung. Sie liefert die notwendige Energie, die ein Kind braucht, um sich aktiv im Alltag zu bewegen, zu spielen und sich darüber körperlich, motorisch und kognitiv zu entwickeln. Umgekehrt benötigt ein Kind, dass sich viel bewegt wiederum mehr Energie. So reguliert Bewegung durch ein gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl auf natürliche Weise die Energieaufnahme des Kindes. Nimmt ein Kind allerdings zu viel Nahrung zu sich, führt dies auf Dauer zu einer Gewichtszunahme, woraufhin es sich weniger bewegen und so anfälliger für Stress wird (vgl. BZgA, 20104, S. 40).

Damit sich Kinder von Beginn an gesund ernähren und darüber hinaus ein gesundes Verhältnis zum Essen und Trinken entwickeln, ist es wichtig, dass Kinder bereits frühzeitig an gesunde Essgewohnheiten herangeführt werden. Aus diesem Grund ist auch das frühzeitige Ansetzen von präventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen von entscheidender Bedeutung.

Wie soll eine gesunde Ernährung im Kindergartenalter aussehen?

Die Ernährung von Kindern sollte von Beginn an ausgewogen, schmackhaft, abwechslungsreich und unkompliziert zuzubereiten sein. Sowohl für die Eltern, als auch für die Erzieherinnen/Erzieher in den KiTas ist dies sowohl einfach als auch kostengünstig umzusetzen. Dabei gilt es allerdings einige grundsätzliche Regeln zu beachten.

Um sich gesund entwickeln und wachsen zu können, sollten Kinder möglichst viele Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe zu sich nehmen, die vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse enthalten sind. Das Obst kann man dabei entweder roh genießen oder bspw. in ein zuckerarmes/-freies Müsli aus Vollkornflocken und Nüssen mischen. Gemüse kann wiederum gekocht, als Rohkost zum Knabbern oder als Salat gegessen werden.  Aber auch Brot, Kartoffeln, Reis oder Nudeln, am besten aus Vollkorn, sollten täglich gereicht werden. In Maßen, aber dennoch regelmäßig, sollten Kinder mit tierischen Produkten, wie Fleisch, Fisch, Wurst, Käse, Eiern, Milch und Milchprodukten versorgt werden. Diese Nahrungsmittel enthalten reichlich Eiweiß, Calcium, Jod, Eisen, Zink und stellen die Nährstoffe dar, die unter anderem für ein gesundes Knochenwachstum und gesunde Zähne unabdingbar sind. Sehr sparsam sollte man mit fettreicher Kost und Süßigkeiten umgehen. Fette und Öle sollten ebenfalls nur sehr sparsam eingesetzt werden. Allerdings sind sie, besonders auf pflanzlicher Basis, aufgrund ihres Gehalts an essenziellen Fettsäuren für die tägliche Ernährung sehr wichtig (vgl. www.fitkid-aktion.de und www.kindergesundheit-info.de).

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr rundet den täglichen Nahrungsbedarf ab. Nicht nur zu den Mahlzeiten, sondern auch zwischendurch sollten Kinder genügend trinken. Für Zwei- bis Sechsjährige wird mindestens ein dreiviertel Liter pro Tag empfohlen. Besonders geeignet sind hierbei stilles oder Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees, Fruchtsaftschorlen (ein Teil hundertprozentiger Fruchtsaft mit zwei Teilen Wasser) oder Gemüsesäfte. Vermieden werden sollten dabei gezuckerte und auch koffeinhaltige Getränke, wie bspw. Limonaden, Fruchtsaftgetränke, Cola oder Grün- und Schwarzteegetränke (wie z.B. Eistee) (vgl. www.kindergesundheit-info.de).

Gesunde Ernährung bedeutet aber nicht alleine, gesunde Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Es gehört wie eingangs bereits erwähnt dazu, ein gesundes Essverhalten und –verhältnis zu entwickeln. Gemeinsames Essen in der Familie oder in der KiTa fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, macht in entspannter Atmosphäre Spaß und sorgt dafür, dass die Kinder positive Assoziationen und somit ein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln. Da Kinder am besten am Vorbild lernen, sollten ihnen Eltern und Erzieherinnen/Erzieher Wissen und Fertigkeiten einer gesunden Ernährung vermitteln und eine gesunde Esskultur vorleben.

Welche Angebote, Prozesse, und Strukturen  sind für die Sicherstellung  einer gesunden Ernährung im Kindergartenalter erforderlich?

Zu betonen ist, dass spätestens mit Eintritt in eine Kindertageseinrichtung die Eltern nicht mehr alleine, sondern nun auch die Erzieherinnen und Erzieher für die Ernährung des Kindes verantwortlich sind. Alle Beteiligten müssen eng zusammenarbeiten und klare Regeln und Strukturen bezüglich einer ausgewogenen Ernährung des Kindes vereinbaren.

In Hinblick darauf, dass die Grundlagen für ein ausgewogenes Ernährungsverhalten in den ersten Jahren gelegt werden, kommt der Ernährungsbildung in der Familie und der KiTa eine besondere Rolle zu. Verhaltens- wie auch verhältnispräventive Maßnahmen sind hierbei als gleichwertig zu betrachten: so muss es neben einem adäquaten Bewegungs- und Entspannungsangebot auch ein vollwertiges Verpflegungsangebot geben und die Kinder müssen zu einem selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Umgang mit Essen und Trinken befähigt werden. Durch die entsprechende pädagogische Gestaltung erwerben die Kinder darüber hinaus auch Kenntnisse zur Hygiene und Sicherheit in Bezug auf die Ernährung. Pädagogische Angebote zur Körperwahrnehmung, bspw. in Bezug auf die Wahrnehmung von Hunger- und Sättigung, befähigen die Kinder, die Signale ihres Körpers wahrzunehmen und diesen zu folgen (vgl. DGE-Qualitätsstandard, 20115, S. 28f.).

Die Kinder sollten in vielerlei Hinsicht aktiv und spielerisch einbezogen werden. Bereits bei der Zubereitung der Mahlzeiten können sie sich beteiligen, indem sie bspw. beim Einkaufen oder dann beim Kochen und Tischdecken helfen. Voraussetzung für all dies ist natürlich neben dem gesundheitsbewussten Einkaufsverhalten der Eltern auch die frühzeitige Gesundheitsberatung der Eltern, der Kinder sowie des pädagogischen und hauswirtschaftlichen Personals (vgl. Renneberg/Hammelstein, 20066, S. 189).

Gute Beispiele

Lesen Sie im Folgenden mehr zu Berliner Projekten und Programmen, die es zum Thema gesunde Ernährung im Kindergartenalter beispielhaft gibt.

„Gesund sind wir stark!“ in Berlin-Kreuzberg und Spandau

Speziell für die Vermittlung von Gesundheitsthemen qualifiziert sind die Gesundheitstrainer/innen und die Gesundheitsmentorinnen und -mentoren in Kreuzberg sowie die Gesundheitsberater/innen in Spandau, die im Rahmen des Projektes „Gesund sind wir stark!" tätig sind.

Gesundheitstrainer/innen und Gesundheitsmentorinnen/-mentoren in Kreuzberg

Das Projekt „Gesund sind wir stark!" will dazu beitragen, die hohe Zahl von Kindern mit Übergewicht und Adipositas im Berliner Stadtteil Kreuzberg abzubauen. Das Problem betrifft insbesondere Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen und Familien mit Migrationshintergrund. Das Projekt orientiert sich an den Ressourcen des Stadtteils und bindet die vielfältigen Gesundheitsnetzwerke des Bezirkes ein. Professionelle und Laien wurden im Rahmen der ursprünglichen Projektlaufzeit von 2006 bis 2008 zu Gesundheitstrainerinnen und -trainern oder zu Gesundheitsmentorinnen und -mentoren geschult. Sie unterstützen nun Familien vor Ort dabei, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung in ihren Familienalltag einzubauen. Besonders sprechen sie dabei Familien mit türkischem und arabischem Hintergrund an. Ziel der Intervention ist es, die Familiengewohnheiten in eine gesundheitsfördernde Richtung zu beeinflussen.

Träger des Projektes ist das „Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH“ (ZAGG) in Kooperation mit der Plan- und Leitstelle Gesundheit in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg und der „SW - Ernährungswissenschaftliche Dienstleistungen“. Die fortlaufende Begleitung und Koordinierung gewährleisten seit Anfang 2009 das ZAGG und die Plan- und Leitstelle Gesundheit in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg.

Gesundheitsberater/innen in Spandau

Unter dem Motto „Gesund sind wir stark! Sağlıklı daha güçlüyüz! Здоровье придаёт силу!“ wurden im Mai und Juni 2010 fünfzehn Spandauer Bürgerinnen und Bürger als Gesundheitsberaterinnen und -berater für das Quartiersgebiet Heerstraße ausgebildet. Sie sollen junge Familien über gesunde Ernährung und Bewegung informieren. Denn trotz des vorhandenen Wissens über Ernährungs- und Bewegungsdefizite bei Kindern und Erwachsenen sei es ein großes Problem, die Adressaten zu erreichen, so Spandaus ehemaliger Gesundheitsstadtrat Martin Matz. Diese Lücke sollen nun die Gesundheitsberaterinnen und -berater schließen. Sie dienen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die gemeinsam mit den Familien Handlungskompetenzen und Verhaltensmuster entwickeln und üben, um so die Gesundheit der Kinder langfristig zu stärken.

Die 56-stündige Grundqualifizierung der Beraterinnen und Berater umfasst verschiedene Themenbereiche. Neben der Ernährung von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen, Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft und Bewegungsanregungen für Kinder, wird auch der dosierte Medienkonsum thematisiert. Beratungskompetenz und Vernetzung im Stadtteil sind ebenfalls Inhalt der Fortbildung.

Das Projekt „Gesund sind wir stark!“ wurde als Maßnahme des Quartiersmanagements Heerstraße Nord realisiert. Fachlich begleitet wird es durch die Planungs- und Koordinierungsstelle, Bereich Gesundheitsförderung, Abteilung Soziales und Gesundheit des Bezirksamtes Spandau. Der Bund, das Land Berlin und die Europäische Union finanzieren das Projekt im Rahmen des Programmes „Soziale Stadt“. Projektträger ist das Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH (ZAGG).

Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin

Die Vernetzungsstelle KiTa- und Schulverpflegung Berlin informiert, berät und vernetzt mit dem Ziel, eine hochwertige und gesundheitsfördernde Gemeinschaftsverpflegung von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen sowie alle an der Gemeinschaftsverpflegung beteiligten Akteurinnen und Akteure fortzubilden.

Weitere Informationen zur Vernetzungsstelle erhalten Sie hier.

Berliner Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“

Ausgehend von einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit und Bildung zielt das Berliner Landesprogramm „Kitas bewegen" darauf ab, über Organisationsentwicklungsprozesse Gesundheits- und Bildungschancen von Kindern in KiTas nachhaltig zu verbessern. Dabei bildet eine vollwertige Ernährung ein Themenfeld des ganzheitlich ausgerichteten Landesprogrammes. Grundlage des „Berliner Landesprogramms Kitas bewegen" ist die modellhafte Erprobung des Konzeptes  „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ in Kindertagesstätten des Berliner Bezirkes Mitte. Die Erprobung fand in der Zeit von 2006 bis 2009 statt und wurde von der Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, der AOK Nordost und dem Bezirksamt Mitte initiiert und durchgeführt. Die positive Bilanz, die unter anderem auf Grundlage der begleitenden Evaluation gezogen wurde, mündete darin, dass die Ausweitung des Konzeptes „KiTas bewegen – für die gute gesunde KiTa“ auf alle Berliner Bezirke in Aussicht gestellt wurde.

Vor diesem Hintergrund haben die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, die Bertelsmann Stiftung, die Berliner gesetzlichen Krankenkassen und weitere Akteurinnen/Akteure des Gesundheitswesens am 29. August 2011 eine Kooperationsvereinbarung für das „Berliner Landesprogramm Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ geschlossen. Ab 2012 soll das Landesprogramm berlinweit implementiert werden. Im Rahmen eines stufenweisen Vorgehens erhalten in einer ersten Aufbauphase zunächst 200 KiTas die Möglichkeit, nach dem Landesprogramm zu arbeiten. In einem darauf folgenden Schritt ist die Beteiligung weiterer Kindertagesstätten vorgesehen. Die Rahmenbedingungen der Implementierung werden dabei durch die Partnerinnen/Partner, die KiTa-Träger und die Bezirke geschaffen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und auf den Internetseiten des Bezirksamtes Berlin-Mitte.

OptiMIX

Vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) entwickelt, beinhaltet OptiMIX - Optimierte Mischkost - ein wissenschaftliches Ernährungskonzept, das in der Praxis leicht angewandt werden kann und somit als Wegweiser für Eltern und Fachkräfte hinsichtlich Kinderernährung dient. Da gerade bei Kindern der Geschmack der Nahrung einen entscheidenden Faktor ausmacht, wurden die Lebensmittel von Schulkindern aus Dortmund vorab getestet und bewertet.

Dem Konzept liegt das Verhältnis der Lebensmittel zugrunde, das in Ampelfarben nach reichlich (pflanzliche Lebensmittel und Getränke), mäßig (tierische Lebensmittel) und sparsam (fett- und zuckerreiche Lebensmittel) gegliedert ist. Außerdem visualisiert eine "Mahlzeitenpyramide", welche Lebensmittel zu der jeweiligen Mahlzeit dazugehören, zusätzlich sind Tipps hinsichtlich täglicher Bewegung enthalten. Zu jeder OptiMIX-Mahlzeit gehört Obst, Gemüse oder Rohkost und Wasser bzw. ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee.


In den Dortmunder Kitas ist OptiMIX bereits fest etabliert, alle 44 Kitas des Trägers Fabido setzen das Konzept im Kita-Alltag um. Optimierte Mischkost liefert Kindern die notwendige Energie und die Nährstoffe, die sie für eine gesunde Entwicklung benötigen. Außerdem kann sie zur Vorbeugung späterer ernährungsmitbedingter Krankheiten wie Diabetes, Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Die für den Speiseplan benötigten Lebensmittel sind außerdem nicht teurer als üblich.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Empfehlungen

  • Gesunde Ernährung sollte Teil eines ganzheitlichen Konzeptes zur Bildungs- und Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten sein.
  • Um die Kinder in der Entwicklung eines gesunden Ernährungsverhaltens auch über die KiTa hinaus zu unterstützen, sollte eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen KiTa und Eltern gewährleistet sein.
  • An der Gestaltung von Angeboten in der KiTa zur Unterstützung der Entwicklung eines gesunden Ernährungsverhaltens sollten Erzieher/innen, Kinder und Eltern aktiv beteiligt werden.
  • Um qualitative ernährungsbezogene Angebote der Bildungs- und Gesundheitsförderung für Kinder und deren Familien umzusetzen, sollten sowohl die Erzieher/innen als auch das hauswirtschaftliche Personal einer KiTa entsprechend  fortgebildet werden.

Links

> Internetportal www.was-wir-essen.de

Verfasser/Institution: aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V. mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Inhalt: Informationen rund um geeignete Lebensmittel in der entsprechenden Lebensphase, Ernährungsinformationen für Kinder von einem bis drei und von drei bis sechs Jahren, Informationen und Tipps zum lebensphasenspezifischen Essverhalten und zu Besonderheiten bezüglich der Lebensmittelauswahl, Hinweise zu Einkauf, Zubereitung und Lagerung gesunder Lebensmittel und anderes. Link: Ein- bis Dreijährige und Drei- bis Sechsjährige

 

> Internetportal zur gesunden Ernährung in Kindertagesstätten

Verfasser/Institution: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Inhalt: Informationen zu Kampagnen, Studien, Projekten (bspw. IN FORM, „Bio find´ ich kuh-l“, KINDERLEICHT-REGIONEN), Qualitätsstandards und Broschüren rund um das Thema gesunde Ernährung in Kindertagesstätten. Link: Gesunde Ernährung in Kindertagesstätten

 

> Internetportal www.kindergesundheit-info.de

Verfasser/Institution: BZgA. Inhalt: Aktuelle und unabhängige Informationen für Eltern und Fachkräfte rund um das Thema Ernährung vom Kleinkind- bis ins Vorschulalter. Hierzu gehören neben Informationen zur Ernährung auch Ratschläge zur Ernährungserziehung oder Tipps zu Problemen rund ums Essen in dieser Lebensphase. Link: www.kindergesundheit-info.de zu Ernährung im Kindergartenalter

 

> Internetportal zu „FIT KID – Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas“

Verfasser/Institution: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) Inhalt: Informationen und Hilfestellungen in Bezug auf ein vollwertiges Verpflegungsangebot in KiTas. Dabei werden neben dem DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder, weiterhin Umsetzungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten für KiTas und wissenswerte Informationen zu den Themen Kinderernährung und Verpflegung in der KiTa genannt. Außerdem werden Serviceleistungen, wie z.B. weiterführende Webseiten, passende Fachliteratur, Veranstaltungen oder der Newsletter aufgeführt. Link: „FIT KID – Die Gesund-Essen Aktion für Kitas”