Literaturhinweise und Links - Woran kann ich mich orientieren?

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise auf Beiträge, Materialien, Arbeitshilfen und Orientierungshilfen zu folgenden Themenbereichen:

 

Bewegung und Gesundheit im Alter

Wissenschaftliche Untersuchung verweisen darauf, dass ein hoher Anteil altersassoziierter Erkrankungen und Einschränkungen beeinflussbar sind. Zwar wird der Grundstein für ein gesundes Leben im Alter bereits in Kindheit und Jugend gelegt, doch prinzipiell ist es niemals zu spät. Auch im Alter ist Gesundheitsförderung und Prävention wirksam. Um Potenziale von Bewegung nutzen zu können muss es nicht unbedingt Sport im klassischen Sinne sein. Alltägliche Bewegungsformen wie beispielsweise regelmäßiges Gehen kann ebenfalls zu gesundheitwirksamen Effekte führen.

Quelle: Geuter, G. & Hollederer, A. (Hrsg.) (2012). Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit. Bern: Hans Huber Verlag.

 

Zum Weiterlesen

  • Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" (2015)

Das Landeszentrum Nordrhein-Westfalen hat zentrale Fragestellungen der Bewegungsförderung und evidenzbasierte Erkenntnisse zu Bewegung und Gesundheit in komprimierter Form auf s. g. Faktenblättern erstellt. Es werden Zahlen, Daten und Fakten für die Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung beispielhaft dargestellt. Aus den fachlichen Ausführungen werden schließlich Handlungsempfehlungen abgeleitet. Zur Zeit gliedern sich die Faktenblätter in vier Kategorien (Grundlagen, Alltagsbewegung, Zielgruppen und Risikofaktoren), die kontinuierlich weiterentwickelt und ergänzt werden. Alle Faktenblätter sind unter folgendem direkten Link verfügbar.

 

  • "Bewegung im Alter - Eine gesundheitswissenschaftliche Betrachtung" (2012)

Der Beitrag von Gunnar Geuter (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) informiert über gesundheitswirksame körperliche Aktivität, Bewegungsempfehlungen und verweist auf die Rolle des Settings dabei (Link zum Beitrag/PDF 2,3MB).

Quelle: „Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "Bewegung im Alter – Empfehlungen aus sportmedizinischer Sicht" (2012)

Der Beitrag von Dr. med. Folker Boldt und Dr. med. Peter Schüler (Zentrum für Sportmedizin) gibt einen Überblick über Zusammenhänge zwischen Bewegung und Gesundheit im Alter. Aufgegriffen werden ebenso Empfehlungen zur Planung und Gestaltung von Bewegungsangeboten für Ältere (Link zum Beitrag/PDF 1,6MB).  

Quelle: „Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit"

herausgegeben von Gunnar Geuter und Alfons Hollederer (2012). Bern: Verlag Hans Huber.

Hinweis: Ein Beitrag von Gunnar Geuter und Alfons Hollederer informiert im speziellen über Bewegungsförderung bei älteren und hochaltrigen Menschen und Zusammenhänge zwischen Bewegung und Gesundheit im Alter

 

  • "LIGA.Fokus 12: Gesundheit durch Bewegung fördern" (2011)

Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis. Publikation des Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Verfügbar unter http://www.lzg.gc.nrw.de oder direkt unter folgendem Link.

 

  • "LIGA. Praxis 6: Bewegungsförderung 60+" (2010)

Ein Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter. Publikation des Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Verfügbar unter http://www.lzg.gc.nrw.de oder direkt unter folgendem Link.

Quartiersbezug in der Bewegungsförderung

Individuelle Motivation für Bewegung ist wichtig, aber es kommt auch auf Möglichkeiten vor Ort an. Wohnumfeld und Nachbarschaft sind im Alter die zentrale Lebenswelt und damit auch Bewegungs- und Begegnungsort. Wohnortnahe und niedrigschwellig zugängliche Bewegungsangebote sind daher ein guter Weg, wie Ältere zu Bewegung motiviert werden können. Ein bewegungsfreundliches Quartier kann zum anderen dazu motivieren, alltägliche Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Oder einfach nur eine kleine Runde in der Nachbarchaft zu drehen und so am sozialen Leben im Quartier teilzunehmen. Gerade ältere Menschen, die sich von institutionalisierten Angeboten nicht angesprochen fühlen, profitieren von einem bewegungsförderlichen und seniorenfreundlichen Stadtteil.

                                               

Zum Weiterlesen

  • "Bewegung und Teilhabe fördern: Anforderungen an das Wohnumfeld"

Der Beitrag von Dr. Birgit Wolter (Insitut für gerontologische Forschung, Berlin) greift die Bedeutung des Wohnumfeldes für Älterer auf  (»direkter Link zum Beitrag/ PDF 3,5KB)

Quelle: Dokumentation des Fachtages "Den Alltag im Stadtteil bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "Die Toronto Charta für Bewegung: ein globaler Aufruf zum Handeln"

Herausgegeben durch das Globale Komitee für Bewegung, Internationale Gesellschaft für Bewegung und Gesundheit (2010). Verfügbar unter folgendem direkten Link.

 

  • "Bewegungsförderung in Lebenswelten"

Wissenschaftliche Grundlagen und Beispiele guter Praxis. Erweiterte Dokumentation der Fachtagung „Bewegungsförderung in den Lebenswelten“ am 18. Oktober 2011 in Düsseldorf. Publikation des Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Verfügbar unter www.lzg.gc.nrw.de oder unter folgendem Link direkt zu einer Übersicht der Beiträge)

Hinweis: In einem Beitrag von Jens Bucksch mit dem Titel „Bewegungsförderung in Lebenswelten – wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit“ (S.27-29) wird u.a. auf den Zusammenhang zwischen Wohnumwelt und körperliche Aktivität eingegangen.

 

  • "Walkability. Ein Handbuch zur Bewegungsförderung in der Kommune"

Herausgegeben durch Jens Bucksch und Sven Schneider (2014). Bern: Verlag Hans Huber.

Das Handbuch greift im Kontrast zu einer individuumszentrierten Bewegungsförderung die These auf, dass es für eine nachhaltige und bevölkerungsweite Bewegungsförderung der bewegungsfreundlichen Gestaltung von Lebensbedingungen und Wohnumgebung bedarf sowie transdiziplinärer und intersektoraler Ansätze. Walkability, im Sinne von Bewegungsfreundlichkeit von Straßenzügen, Wohnvierteln und urbanen Räumen, wird hier als mögliches Schlüsselkonzept aufgegriffen.

 

  • "Bewegungsförderung und aktives Leben im städtischen Umfeld"

Die Rolle der Lokal-Verwaltung. Herausgegeben durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO; 2010) und aus dem Englischen übersetzt durch den Fonds Gesundes Österreich. Verfügbar unter www.euro.who.int oder direkt unter folgendem Link.

 

Daten für Taten

Um Angebote zielgruppenorientiert gestalten zu können, ist es wichtig, Bedarfe und Bedürfnisse der Zielgruppe zu kennen. Studien und Berichte über den Gesundheitsstatus, Bewegungsverhalten und Freizeitverhalten der Berlinnerinnen und Berliner sind sowohl auf Landes- als auch bezirklicher Ebene verfügbar.

Daten aus den Senatsverwaltungen

 

  • "Gesundheitsstatus der älteren Berliner Bevölkerung"

Der Beitrag von Dr. Sabine Hermann (Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales) gibt einen Überblick über Altersstruktur, Einkommensquellen, Lebenserwartung und Kankeitsspektrum der Berliner Bevölkerung (Link zum Beitrag/ PDF 1,2MB)

Quelle: „Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "Sport- und Bewegungsverhalten älterer Menschen in Berlin"

Der Beitrag von Bernd Holm (Senatsverwaltung für Inneres und Sport) berichtet von den Ergebnissen einer Studie der Senatsverwaltung. Berücksichtigt werden unterschiedliche Sport- und Bewegungsaktivitäten, Unterschiede zwischen Männern und Frauen, interkulturelle Aspekte und Orte für Bewegung (Link zum Beitrag/ PDF 1,2MB).

Quelle: „Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

  • Gesundheitsberichterstattung und Epidemiologie

Unter www.berlin.de/sen/gessoz/gesundheits-und-sozialberichterstattung/ sind Basisberichte, Spezialberichte, Diskussionspapiere, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme, Statistische Kurzinformationen, Grundauswertungen und Gesundheitsbarometer verfügbar. 

Herausgegeben werden diese durch die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung. 

 

Studien auf kommunaler Ebene 

  • Befragung älterer Menschen im Bezirk Berlin Mitte: Studie LISA (Lebensqualität, Interessen und Selbstständigkeit im Alter). Herausgegeben 2010 durch das Bezirktsamt Berlin-Mitte.

Interkulturelle Öffnung der Bewegungsförderung

Ein wachsender Personenkreis in Deutschland sind ältere Migrantinnen und Migranten. Diese gelten oft als schwer erreichbare Zielgruppe für  Bewegungsförderung, Gesundheitsförderung und Prävention. Wichtig ist daher die Öffnung der Angebote und Maßnahmen für kulturelle Differenzen und biographische Erfahrungen.

 

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  • "Interkulturelle Öffnung der Bewegungsförderung"

Der Beitrag von Nicole Tempel (Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen) und Stefan Pospiech (Gesundheit Berlin-Brandenburg) beinhaltet eine Checkliste zur Planung und Umsetzung von bewegungsfördernder Angebote (Link zum Beitrag/ PDF 1,2MB).

Quelle: „Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "Sport- und Bewegungsangebote für älter werdende Migrantinnen – von Socken zu Turnschuhen"

Ein Leitfaden mit praktischen Handlungsempfehlungen. Herausgeben durch die Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V. in Kooperation mit Partnern. Die Broschüre kann unter folgender Adresse bestellt werden: AWO Bezirk Westliches Westfalen e.V., Kronenstraße 63-69, 44139 Dortmund. Tel.: 0231-5483 55, E-Mail: soziales(at)awo.ww.de

 

  • Veröffentlichungen vom Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe

    Das Kompetenz Zentrum veröffentlicht unter dem Link www.kompetenzzentrum-altenhilfe.de Handungsempfehlungen, Standards, Beispiele guter Praxis sowie Fachbeiträge zum Thema.

Zugänge zu und Motivation von Zielgruppen

Pauschale Rezepte, wie der Zugang zu und die Motivation von Zielgruppen gelingt, gibt es zwar keine - jedoch Strategien, die sich bewährt haben. Dabei ist es vor allem wichtig, für unterschiedliche  Lebenslagen, kulturelle Hintergründe und geschlechtspezifische Aspekte sensibel und offen zu sein. Besonders dann, wenn sich Ältere bereits aus dem sozialen Leben zurückgezogen haben oder isoliert leben, wird ihre Erreichbarkeit zur Herausforderung.

Doch auch wenn der Zugang zur Zielgruppe bereits besteht, gelingt es nicht immer ohne Weiteres, diese für ein bestimmtes Angebot zu begeistern. Denn ebenso individuell wie die Biographie älterer Menschen sind auch ihre Wünsche und Bedürfnisse, Motive und Vorstellungen, Erfahrungen und Erlebnisse im Hinblick auf Bewegung. Für bereits Motvierte braucht es vielleicht nur ein passendes Angebot. Andere haben möglicherweise mit Bewegung "nichts am Hut" und müssen somit erst einmal ihren eigenen Zugang dazu gewinnen.

 

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  • "Lebensphase Alter gestalten - gesund und aktiv älter werden"

Bei der KNP-Tagung in Zusammenarbeit mit der BZgA und dem Arbeitsschwerkpunkt "gesund und aktiv älter werden" wurden Nutzen und Praxis verhaltens- und verhältnisbezogener Prävention in den Blick genommen. Herausgegeben wird die Dokumentation durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und ist verfügbar unter www.bzga.de. Oder unter dem direkten Link.

Hinweis: Im zweiten Kapitel steht der Zugang und die Erreichbarkeit von Zielgruppen im Mittelpunkt. Hier informieren unterschiedliche Beiträge über das Thema, wobei auch interkulturelle Aspekte berücksichtigt werden (S.50-80).

  • "LIGA.Fokus 10: Bewegungsförderung 60+"

Die Publikation gibt eine Einführung in Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter. Herausgeber ist das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Verfügbar ist die Publikation unter http://www.lzg.gc.nrw.de/service/download/index.html (Reihe LIGA-Fokus)

  • Masterarbeit: Motivation zur Teilnahme an "Berliner Spaziergangsgruppen" für Seniorinnen und Senioren

    In ihrer Masterarbeit führte Henrieke Franzen zu diesem Thema Interviews mit Teilnehmenden der Spaziergangsgruppen durch und forschte danach, was zur Aufnahme und Aufrechterhaltung von Gesundheitsverhalten beiträgt. 

    Die Zusammenfassung ist unter diesem Link abrufbar. Bei Interesse kann auch die gesamte Arbeit angefragt werden.

Qualitätsentwicklung in der Bewegungsförderung

Immer mehr Akteure der Gesundheits- und Bewegungsförderung sehen sich vor die Herausforderung gestellt, Qualität ihrer Arbeit nachweisen zu müssen. Anregungen geben Materialien und Qualifizierungsangebote. Mittlerweile gibt es eine Fülle unterschiedlicher Handlungsorientierungen, Checklisten, Werkzeuge und Materialien, von welchen eine Auswahl als Hinweis zum Weiterlesen aufgegriffen wird. Diese beziehen sich auf die Bewegungsförderung im Alter. Ein Link am Ende der Seite verweist auf weitere Informationsquellen zur Qualitätsentwicklung.

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  • "Handlungsfelder und Kriterien der Gesetzlichen Krankenversicherungen"

Der Beitrag von Dr. Gudrun Borchardt (Techniker Krankenkasse) informiert über Qualitätskriterien in Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen des §20 SGB V. Direkter Link zum Beitrag/PDF 1.1 MB

Quelle: "Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "SPORT PRO GESUNDHEIT - Qualität im präventiven Gesundheitssport"

Christoph Stegemann (Landessportbund Berlin) stellt  Hintergründe und Kriterien des Qualitätssiegels SPORT PRO GESUNDHEIT vor. Direkter Link zum Beitrag/PDF 1.2 MB

Quelle: "Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

 

  • "Good Practice-Kriterien in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"

Holger Kilian und Marco Ziesmer (Gesundheit Berlin-Brandenburg) geben in ihrem Beitrag einen Überblick über die  12 Kriterien guter Praxis, die durch den Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit" entwickelt wurden und greifen zwei Beispiele guter Praxis aus dem Handlungsfeld Bewegungsförderung auf.

Quelle: "Gemeinsam mehr bewegen" (Hrsg.: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

Tipp: Mit der Good Practice-Werkstatt "Bewegtes Altern im Quartier" bietet das Zentrum für Bewegungsförderung Berlin ein Qualifizierungsmodul für die Weiterentwicklung der eigenen Arbeit, gemeinsam mit anderen. Basis bilden die 12 Kriterien guter Praxis in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. Mehr Informationen gibt es hier

  • "LIGA.Aktuell 9: Qualität in der Gesundheits- und Bewegungsförderung verbessern"

Publikation des Landesinstitutes für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen. Verfügbar unter www.lgz.gc.nrw.de (Reihe LIGA.Aktuell).

 

  • "LIGA.Praxis 8: Qualitätsinstrumente in Prävention und Gesundheitsförderung"

Ein Leitfaden für Praktiker in Nordrhein-Westfalen. Die Publikation wird durch das Landesinstitutes für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegeben und ist verfügbar unter www.lgz.gc.nrw.de (Reihe LIGA.Praxis).

 

Über die Bewegungsförderung im Alter hinaus

Weitere Links und Literatur zur Qualitätsentwicklung bietet die Seite des Kooperationsverbundes "Gesundheitliche Chancengleichheit" unter dem Themenschwerpunkt Good Practice (Hintergründe und Materialien)

Sturzprävention im Alter

Gut erforscht sind die Wirkungen regelmäßiger Bewegung im Hinblick auf die Vorbeugung von Stürzen und ihrer oft weitreichenden Konsequenzen. Sturzprävention ist somit ein wichtiger Bestandteil der Bewegungsförderung im Alter. Neben Materialien und Empfehlungen bietet die Praxis zudem Beispiele, wie es gelingen kann, Stürzen anhand von Bewegung vorzubeugen.

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  • "Sturzprophylaxe durch Bewegung"

Die Broschüre "Sturzprophylaxe durch Bewegung" der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. enthält kompaktes Wissen über körperliche Veränderungsprozesse im Alter und entsprechende Bewegungsprogramme. Mit wenig oder ganz ohne Hilfsmittel werden die Kraft, Balance und Beweglichkeit trainiert.

Die Broschüre ist unter dem direkten Link erhältlich.

Tipps und Lektüre für Ältere

Körperliche Aktivität und Beweglichkeit sind ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität und Gesundheit im Alter. Es muss nicht unbedingt bedeuten Sport zu treiben. Auch Alltagsbewegungen erzeugen einen guten Effekt. Jeder und jede kann selbst dazu beitragen, die eigene Beweglichkeit und Gesundheit zu erhalten. Anstoß und Anregungen sowie zahlreiche Tipps und Ideen für ein aktives Vorbeugen, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen, finden sie in den nachfolgenden Broschüren.

 

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  • "66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66+"Der Senioren-Ratgeber "


    Der Senioren-Ratgeber "66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66+" von IN FORM bietet 66 Ideen für ein aktives Altern in unterschiedlichen Lebenslagen. Die Tipps beinhalten u. a. Anregungen zur Hockergymnastik, zum Gesundheitswandern sowie Hinweise zu ehrenamtlichem Engagement.

    Mehr Informationen unter folgendem direkten Link.


  • „Aktiv und fit – Bewegung und Vitalität für den Körper“

Die Broschüre „Aktiv und fit“ gehört zum fünfteiligen Band „Gesundheit im Alter“, der von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. herausgegeben wurde. Die Broschüre informiert umfangreich über die Bedeutung von starken Muskeln, festen Knochen und gesunden Gelenken. Dazu werden zahlreiche konkrete Übungen dargestellt.

Die Broschüre ist unter diesem direkten Link zu finden.

Weitere Broschüren des Bandes finden sie unter www.lzg-rlp.de/service/publikationen/thema-senioren-und-erwachsene/

 

  • "Alltag in Bewegung"


    In der Broschüre "Alltag in Bewegung" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werden anschauliche Informationen geboten und eine Antwort auf die Frage gegeben, warum Bewegung im Alter gut tut und Freude bringt. Es sind alltägliche Bewegungsideen für das Wohlbefinden zu finden sowie ein konkretes Aktiv-Programm.

Die Broschüre ist bei der BZgA unter folgendem Link zu finden.

 

  • "Sicher gehen - weiter sehen: Bausteine für Ihre Mobilität"

Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) der Freien und Hansestadt Hamburg hat den Ratgeber "Sicher gehen - weiter sehen" herausgegeben. Darin sind Informationen zum Sturzrisiko im Alter, ein einfacher Selbsttest sowie viele Hinweise zur Vorbeugung von Stürzen enthalten. Außerdem ist enthalten, wo es Beratung und Unterstützung zum Thema gibt.

Folgender direkter Link führt zur Seite, wo die Broschüre (auch in englisch) heruntergeladen werden kann.


  • „Wer rastet, der rostet – Ein Bewegungsspiel für Seniorinnen und Senioren“


    Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. hat unter der fachlichen Leitung des Bewegungswissenschaftlers Dr. Burger ein Bewegungsspiel für Seniorinnen und Senioren entwickelt. Dabei geht es darum, auf spielerische Weise Freude an der alltäglichen Bewegung zu finden. Die Spielkarten enthalten einfache Übungen ab 2 Personen. 40 Karten sind speziell für an Demenz erkrankte Personen entwickelt.

    Die Broschüre zum Spiel ist unter dem direkten Link erhältlich.

Ansprechpartner

Stefan Weigand

Tel.: 030 - 44 31 90 66

E-Mail: weigand(at)gesundheitbb.de